Executive Summary
- Am 9. November 2026 findet im Wissenschaftspark Gelsenkirchen ein Zukunftskongress zur praktischen Anwendung von KI statt.
- Organisiert von der Wirtschaftsförderung Gelsenkirchen im Rahmen der KI Biennale 2026; Eröffnungs-Keynote von KI.NRW.
- Programm: Praxisbeispiele, drei Reallabore (Stadt/Verwaltung/Infrastruktur; Industrie/Logistik; Mensch im Mittelpunkt) und ein interaktiver Marktplatz.
- Teilnahme ist kostenfrei; um Anmeldung wird gebeten; Zielgruppe sind regionale Unternehmen, Verwaltung, Forschung und Infrastruktur.
Was ist passiert?
Fakten: Die Wirtschaftsförderung Gelsenkirchen veranstaltet am Montag, 9. November 2026, von 09:00 bis 17:00 Uhr im Wissenschaftspark Gelsenkirchen (Munscheidstraße 14, 45886 Gelsenkirchen) den Zukunftskongress „KI konkret – Erleben. Verstehen. Anwenden.“ Die Veranstaltung findet im Rahmen der KI Biennale 2026 des Digital Campus Zollverein statt. Dr. Christian Temath, Geschäftsführer von KI.NRW, eröffnet das inhaltliche Programm mit der Keynote „KI im Mittelstand: Wie Künstliche Intelligenz Arbeit und Wertschöpfung neu schreibt“.
Fakten: Der Kongress versammelt Unternehmen, Verwaltung, Forschung und Infrastruktur aus der Region und bietet konkrete Praxisbeispiele, unter anderem aus Bürgersupport, kritischer Infrastruktur und Profifußball. Am Nachmittag vertiefen drei Reallabore die Themen Stadt, Verwaltung und Infrastruktur; Industrie, Logistik und operative Exzellenz; sowie den Menschen im Mittelpunkt. Ergänzt wird das Programm durch einen interaktiven Marktplatz, auf dem Teilnehmende KI-Projekte erleben, sich zu Fördermöglichkeiten und nächsten Schritten informieren und netzwerken können. Die Teilnahme ist kostenfrei; um Anmeldung wird gebeten.
Warum ist das relevant?
Einordnung: Für Entscheider im Mittelstand sind Praxisbeispiele und Reallabore relevant, weil sie konkrete Einsatzfelder und Umsetzungsfragen sichtbar machen. Die thematische Ausrichtung auf Arbeit und Wertschöpfung in der Eröffnungs-Keynote deutet darauf hin, dass der Kongress nicht nur technische Aspekte, sondern auch organisatorische und wirtschaftliche Veränderungen thematisiert.
Einordnung: Der interaktive Marktplatz und die Hinweise zu Fördermöglichkeiten können für Unternehmen nützlich sein, die erste Schritte planen oder bestehende Projekte skalieren wollen. Dass Vertreter aus Wirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft und Infrastruktur in einem Panel Gelsenkirchen als KI-Standort diskutieren, bietet Einblicke in regionale Rahmenbedingungen und mögliche Kooperationspartner.
Was bedeutet das für den Mittelstand?
Fakten: Der Kongress richtet sich an regionale Akteure und zeigt, wie KI in verschiedenen Bereichen bereits eingesetzt wird. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung wird erbeten.
Einordnung: Für mittelständische Unternehmen ergeben sich drei konkrete Nutzungsaspekte: Erstens: niedrigschwellige Orientierung durch Praxisbeispiele und Reallabore, um Potenziale für eigene Geschäftsprozesse zu erkennen; zweitens: direkte Information zu Fördermöglichkeiten, die Planungssicherheit bei Pilotprojekten unterstützen kann; drittens: Netzwerkmöglichkeiten mit Forschung, Verwaltung und Infrastruktur, die Kooperationswege für Reallabore oder Umsetzungsprojekte eröffnen können.
Einordnung: Der Fokus auf Anwendungsfelder wie Bürgersupport, kritische Infrastruktur und Sport zeigt, dass KI-Anwendungen branchenübergreifend relevant sind. Entscheider sollten daher abwägen, welche internen Prozesse oder Kundenschnittstellen für erste Pilotprojekte infrage kommen und welche organisatorischen Voraussetzungen (Datengrundlage, Mitarbeitereinbindung, Compliance) erforderlich sind.
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Empfehlung von Future AI Solutions
Faktenbasierte Empfehlung: Prüfen Sie die Teilnahme am Kongress am 9. November 2026, um sich vor Ort Praxisbeispiele anzusehen, Reallabore zu besuchen und Förderinformationen zu sammeln. Nutzen Sie den interaktiven Marktplatz gezielt, um konkrete Ansprechpartner für mögliche Förder- oder Kooperationsprojekte zu identifizieren.
Operative Empfehlung: Bereiten Sie vorab eine kurze Frageliste zu Ihren aktuellen Geschäftsprozessen, Datenverfügbarkeit und konkreten Anwendungsszenarien, damit Gespräche mit Projektanbietern, Hochschulen oder Förderstellen zielgerichtet sind. Erwägen Sie, Verantwortliche für Digitalisierung oder Betrieb sowie eine oder zwei fachlich zuständige Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter mitzunehmen, um unterschiedliche Perspektiven abzudecken.
Strategische Empfehlung: Nutzen Sie Einblicke aus Reallaboren, um mögliche Pilotfälle zu priorisieren und einen groben Zeitplan für ein Proof-of-Concept zu skizzieren. Prüfen Sie parallel Förderoptionen und Kooperationsmöglichkeiten mit Forschungseinrichtungen oder kommunalen Partnern. Dokumentieren Sie Erkenntnisse aus dem Kongress systematisch, um Entscheidungen über nächste Schritte faktenbasiert treffen zu können.
Hinweis: Die Veranstaltung ist kostenfrei; eine Anmeldung wird gebeten. Weitere Informationen und die Anmeldung sind auf der Veranstaltungsseite der Organisatoren verfügbar.
