Executive Summary
- KI.NRW ist am 4. November 2026 in Düsseldorf auf the AMBITION mit einem Panel vertreten.
- Im Panel »Was der Pilot nicht verrät« spricht Geschäftsführer Dr. Christian Temath gemeinsam mit Bastian Papen (CorneXion) und Sebastian Krewerth (SSP AG) über den Übergang von Pilotprojekten in den produktiven Betrieb.
- Die Veranstaltung bietet Erfahrungsberichte, Keynotes, Panels, Workshops und Eins‑zu‑Eins‑Formate; Teilnahme ist kostenfrei, jedoch nur nach Registrierung und auf Einladung möglich.
Was ist passiert?
Am 4. November 2026 findet in Düsseldorf die Veranstaltung the AMBITION des nordrhein‑westfälischen KMU amber statt. Ort ist das Areal Böhler, Hansaallee 321, 40549 Düsseldorf; Beginn ist ab 10:30 Uhr. KI.NRW ist mit Geschäftsführer Dr. Christian Temath im Panel »Was der Pilot nicht verrät« vertreten. Gemeinsam mit Bastian Papen (CorneXion) und Sebastian Krewerth (SSP AG) wird Temath Erfahrungen aus der Einführung von KI‑Lösungen in Unternehmen diskutieren.
Im offiziellen Programm stehen Erfahrungsberichte aus Unternehmen, Keynotes, Panels, Workshops und Eins‑zu‑Eins‑Formate sowie Möglichkeiten zum fachlichen Austausch. Themen, die laut Veranstaltungsankündigung behandelt werden, umfassen den Einsatz von KI in Unternehmen, Transformationsprozesse sowie Erfahrungsberichte aus Pilot‑ und Rollout‑phasen. Fragen aus dem Publikum sind ausdrücklich erwünscht. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei; die Teilnahme erfolgt nach erfolgter Registrierung und nur auf Einladung. Auf der Veranstaltungsseite sind weitere Infos und eine Anmeldemöglichkeit hinterlegt.
Warum ist das relevant?
Fakten: Die Veranstaltung fokussiert konkrete Praxis‑Formate (Erfahrungsberichte, Workshops, Eins‑zu‑Eins‑Austausch) und richtet sich an Unternehmen, die KI einführen oder aus Pilotphasen herausführen wollen. Das Panel »Was der Pilot nicht verrät« thematisiert explizit die Herausforderungen beim Übergang in den produktiven Betrieb.
Einordnung: Für Entscheider in kleinen und mittleren Unternehmen sind Austauschformate mit Praxisberichten relevant, weil sie Einblicke in wiederkehrende Herausforderungen und bewährte Vorgehensweisen liefern können. Diskussionen mit Praktikern wie Unternehmensvertretern und regionalen Initiativen bieten die Möglichkeit, konkrete Fragen zu stellen und Rückschlüsse auf eigene Rollout‑Pläne zu ziehen. Die kostenfreie Teilnahme nach Registrierung reduziert Eintrittsbarrieren, Einschränkungen bestehen jedoch durch das Einladungsprinzip.
Was bedeutet das für den Mittelstand?
Fakten: Das Programm adressiert Themen, die für die operative Umsetzung von KI‑Projekten wichtig sind: Einsatzszenarien, Transformationsprozesse sowie Erfahrungen aus Pilot‑ und Rollout‑Phasen. Das Panel bringt Vertreter aus unterschiedlichen Unternehmen zusammen, um Muster und Hürden beim Skalieren zu diskutieren.
Einordnung: Mittelständische Entscheider erhalten bei solcher Veranstaltung die Chance, konkrete, praxisnahe Impulse zu erhalten — etwa zu organisatorischen Anpassungen, technischen Integrationsfragen oder zur Gestaltung von Rollout‑Phasen. Besonders relevant sind die Erfahrungsberichte, weil sie Risiken und wiederkehrende Probleme im Live‑Betrieb aufzeigen können, die in Pilotphasen oft nicht sichtbar werden. Die Möglichkeit zu Eins‑zu‑Eins‑Gesprächen kann helfen, gezielte Anschlussfragen zu klären und Kontakte für spätere Kooperationen zu knüpfen.
Gleichzeitig ist zu beachten, dass eine einzelne Veranstaltung keinen vollständigen Fahrplan für eine produktive KI‑Einführung ersetzen kann. Entscheider sollten die Eindrücke aus Panels und Workshops als Bausteine für eine umfassendere Strategie nutzen und die Inhalte mit eigenen Anforderungen abgleichen.
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Empfehlung von Future AI Solutions
Faktenbasierte Empfehlung: Nutzen Sie die Veranstaltung, um gezielt Antworten auf Fragen zu erhalten, die bei Ihren Pilotprojekten offen geblieben sind — etwa zur Integration in bestehende IT‑Landschaften, zum Betriebsmodell für KI‑Lösungen oder zu Change‑Management‑Maßnahmen.
Konkrete Schritte:
- Vorabfragen formulieren: Listen Sie konkrete Fragestellungen aus Ihrem Pilotprojekt (Schnittstellen, Skalierung, Monitoring, Verantwortlichkeiten) und bringen Sie diese in Panels oder Eins‑zu‑Eins‑Formate ein.
- Netzwerk planen: Identifizieren Sie im Vorfeld potenzielle Gesprächspartner (z. B. Anbieter oder andere Unternehmen) und vereinbaren Sie gezielte Treffen während der Veranstaltung.
- Ergebnisse dokumentieren: Sammeln Sie praktikable Hinweise aus Erfahrungsberichten und prüfen Sie sie systematisch auf Übertragbarkeit in Ihre Organisation.
- Follow‑up sichern: Vereinbaren Sie nach der Veranstaltung konkrete nächste Schritte (Pilotanpassungen, Proofs of Concept, technische Evaluierungen) und prüfen Sie Förder‑ oder Beratungsangebote für eine strukturierte Skalierung.
Hinweis zur Einordnung: Diese Empfehlungen stützen sich auf das Veranstaltungsangebot und die im Programm angekündigten Formate. Sie ersetzen keine individuelle Beratung für konkrete Implementierungen.
